FAQ´s - Häufig gestellte Fragen
Wie lange (kann und) soll ich mein Baby stillen?
Wie lange eine Mutter stillen möchte, entscheidet sie.
Sowohl die WHO (Weltgesundheitsorganisation) als auch die nationale Stillkommission stellen fest, dass ein 6 monatiges Stillen die optimale Ernährung für ein Baby ist.
Die ersten Mahlzeiten vom Löffel (Beikost) kommen frühestens nach dem vierten Monat (spätestens nach dem 6 Monat) zum Speiseplan dazu. Bis dahin können Sie voll stillen und frühestens nach dem 4. Monat eine Stillmahlzeit nach der anderen durch einen Brei ersetzten.
Sowohl die WHO (Weltgesundheitsorganisation) als auch die nationale Stillkommission stellen fest, dass ein 6 monatiges Stillen die optimale Ernährung für ein Baby ist.
Die ersten Mahlzeiten vom Löffel (Beikost) kommen frühestens nach dem vierten Monat (spätestens nach dem 6 Monat) zum Speiseplan dazu. Bis dahin können Sie voll stillen und frühestens nach dem 4. Monat eine Stillmahlzeit nach der anderen durch einen Brei ersetzten.
Wie stellen sich mein Baby und ich auf das Stillen ein?
Zum erfolgreichen Stillen gehört eine Umgebung, in der Sie und Ihr Baby sich wohl fühlen. Entscheiden Sie selbst ob Ihr Bett, das Sofa oder ein Sessel der beste Ort für Sie und Ihr Kind sind. Sicherlich brauchen Sie am Anfang viel Ruhe!
Wertvolle Tipps rund ums Stillen erhalten Sie von Ihrer Hebamme oder der Stillberaterin vor Ort.
Wertvolle Tipps rund ums Stillen erhalten Sie von Ihrer Hebamme oder der Stillberaterin vor Ort.
Ich will abstillen, mein Kind nimmt die Flasche nicht an und trinkt nichts – was soll ich tun?
Es ist ganz normal, dass Ihr Baby die "fremde" Milch aus dem Fläschchen zunächst ablehnt. Hier helfen nur Üben und viel Geduld.
Bieten Sie regelmäßig die Flasche an. Träufeln Sie dabei ein bisschen Muttermilch auf die Saugerspitze, damit der Saugreflex Ihres Kindes ausgelöst wird. Hilfreich ist es auch, wenn eine andere Person die Flasche anbietet, da Ihr Kind, wenn Sie im Raum sind, die Muttermilch riecht und auf Sie fixiert ist. Um Ihr Baby an das Saugen aus dem Fläschchen zu gewöhnen, können Sie auch zunächst abgepumpte Muttermilch über das Fläschchen geben.
Bieten Sie regelmäßig die Flasche an. Träufeln Sie dabei ein bisschen Muttermilch auf die Saugerspitze, damit der Saugreflex Ihres Kindes ausgelöst wird. Hilfreich ist es auch, wenn eine andere Person die Flasche anbietet, da Ihr Kind, wenn Sie im Raum sind, die Muttermilch riecht und auf Sie fixiert ist. Um Ihr Baby an das Saugen aus dem Fläschchen zu gewöhnen, können Sie auch zunächst abgepumpte Muttermilch über das Fläschchen geben.
Welche Milch ist am Besten für mein Baby geeignet?
In den ersten 6 Lebensmonaten ist Muttermilch die beste Ernährung für Ihr Kind. Sie ist perfekt auf den Energie- und Nährstoffbedarf und das empfindliche Verdauungssystem Ihres Lieblings abgestimmt. Außerdem enthält Muttermilch Abwehrstoffe, die Ihr Baby in den ersten Monaten vor Infektionen schützen. Darüber hinaus ist Stillen ein inniges und hautnahes Erlebnis für Sie und Ihr Baby.
Sollten Sie aus persönlichen Gründen nicht stillen können, so ist eine industriell hergestellte Säuglingsnahrung die einzige Alternative. In den ersten 6 Monaten eignen sich Bebivita Pre und Bebivita 1 Anfangsnahrungen. Sie sind in Ihrer Zusammensetzung der Muttermilch möglichst nah und versorgen Ihr Baby mit allen wichtigen Nährstoffen. Bebivita 1 enthält im Gegensatz zu Bebivita Pre neben Milchzucker etwas bekömmliche, glutenfreie Stärke, um die Nahrung sämiger zu machen. Die Erfahrung zeigt, dass sich dadurch leichter ein regelmäßiger Trinkrhytmus einstellen kann. Sie können diese Anfangsnahrungen auch neben der Muttermilch zufüttern (Zwiemilchernährung). Weitere Infos hierzu holen Sie sich am besten bei Ihrer Hebamme oder Ihrem Kinderarzt.
Nach dem 6. Monat besteht die Möglichkeit auf die sämigere Bebivita 2 Folgemilch umzustellen. Sie ist die Milchnahrung für das Beikostalter und kann als energie- und nährstoffreiche Nahrung als Bestandteil einer gemischten Beikost nach dem 6. Monat gegeben werden. Sie zeichnet sich durch einen bedarfsgerechten Eiweißgehalt aus und liefert Vitamine und Mineralstoffe wie sie Ihr Baby in dieser Lebensphase braucht. Deshalb ist Bebivita 2 für Babys in diesem Alter besonders gut geeignet.
Ab dem 10. Monat empfehlen wir Bebivita 3 als Bestandteil einer gemischten Beikosternährung, sie enthält wertvolle Energie, sowie wichtige Nähr- und Aufbaustoffe und gibt Ihrem Kind damit Kraft, jeden Tag etwas Neues zu entdecken. Eisen, Zink, Jod, Calcium, Vitamine und hochwertiges Eiweiß fördern die gesunde Entwicklung Ihres Kindes.
Im Beikostalter sind für Babys ca. 5 Mahlzeiten pro Tag ideal. Für jede neu eingeführte Beikostmahlzeit (Glaskost/Brei) sollte eine Flaschenmahlzeit wegfallen.
Kuhmilch ist in ihrer ursprünglichen Zusammensetzung als Trinknahrung für Säuglinge nicht geeignet und sollte daher für Fläschchen im 1. Lebensjahr nicht verwendet werden. Bebivita Kindermilch leistet durch ihre altersgerechte Zusammensetzung einen besonders wertvollen Beitrag für ein gesundes Wachstum von Kleinkinder ab 1 Jahr und ab 2 Jahren. Bebivita Kindermilchen enthalten, entsprechend dem Bedarf von Kleinkindern, wichtiges Eisen. Sie sind im Eiweiß kindgerecht reduziert und enthalten wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Für einen gesunden Knochenaufbau liefert Bebivita Kindermilch wertvolles Calcium und Vitamin D. Darüber hinaus enthalten Bebivita Kindermilchen alle wichtigen Wachstumsbausteine, die zur Unterstützung des gesunden Wachstums von Kleinkindern notwendig sind.
Bebivita Kindermilch eignet sich als Zwischenmahlzeit aus dem Becher oder als Teil einer Mahlzeit z.B. zu einem Brot, zum Frühstück oder in einem Müsli.
Sollten Sie aus persönlichen Gründen nicht stillen können, so ist eine industriell hergestellte Säuglingsnahrung die einzige Alternative. In den ersten 6 Monaten eignen sich Bebivita Pre und Bebivita 1 Anfangsnahrungen. Sie sind in Ihrer Zusammensetzung der Muttermilch möglichst nah und versorgen Ihr Baby mit allen wichtigen Nährstoffen. Bebivita 1 enthält im Gegensatz zu Bebivita Pre neben Milchzucker etwas bekömmliche, glutenfreie Stärke, um die Nahrung sämiger zu machen. Die Erfahrung zeigt, dass sich dadurch leichter ein regelmäßiger Trinkrhytmus einstellen kann. Sie können diese Anfangsnahrungen auch neben der Muttermilch zufüttern (Zwiemilchernährung). Weitere Infos hierzu holen Sie sich am besten bei Ihrer Hebamme oder Ihrem Kinderarzt.
Nach dem 6. Monat besteht die Möglichkeit auf die sämigere Bebivita 2 Folgemilch umzustellen. Sie ist die Milchnahrung für das Beikostalter und kann als energie- und nährstoffreiche Nahrung als Bestandteil einer gemischten Beikost nach dem 6. Monat gegeben werden. Sie zeichnet sich durch einen bedarfsgerechten Eiweißgehalt aus und liefert Vitamine und Mineralstoffe wie sie Ihr Baby in dieser Lebensphase braucht. Deshalb ist Bebivita 2 für Babys in diesem Alter besonders gut geeignet.
Ab dem 10. Monat empfehlen wir Bebivita 3 als Bestandteil einer gemischten Beikosternährung, sie enthält wertvolle Energie, sowie wichtige Nähr- und Aufbaustoffe und gibt Ihrem Kind damit Kraft, jeden Tag etwas Neues zu entdecken. Eisen, Zink, Jod, Calcium, Vitamine und hochwertiges Eiweiß fördern die gesunde Entwicklung Ihres Kindes.
Im Beikostalter sind für Babys ca. 5 Mahlzeiten pro Tag ideal. Für jede neu eingeführte Beikostmahlzeit (Glaskost/Brei) sollte eine Flaschenmahlzeit wegfallen.
Kuhmilch ist in ihrer ursprünglichen Zusammensetzung als Trinknahrung für Säuglinge nicht geeignet und sollte daher für Fläschchen im 1. Lebensjahr nicht verwendet werden. Bebivita Kindermilch leistet durch ihre altersgerechte Zusammensetzung einen besonders wertvollen Beitrag für ein gesundes Wachstum von Kleinkinder ab 1 Jahr und ab 2 Jahren. Bebivita Kindermilchen enthalten, entsprechend dem Bedarf von Kleinkindern, wichtiges Eisen. Sie sind im Eiweiß kindgerecht reduziert und enthalten wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Für einen gesunden Knochenaufbau liefert Bebivita Kindermilch wertvolles Calcium und Vitamin D. Darüber hinaus enthalten Bebivita Kindermilchen alle wichtigen Wachstumsbausteine, die zur Unterstützung des gesunden Wachstums von Kleinkindern notwendig sind.
Bebivita Kindermilch eignet sich als Zwischenmahlzeit aus dem Becher oder als Teil einer Mahlzeit z.B. zu einem Brot, zum Frühstück oder in einem Müsli.
Worin besteht der Unterschied zwischen Anfangs- und Folgenahrungen?
Säuglingsanfangsnahrungen (Bebivita Pre und Bebivita 1) sind so zusammengesetzt, das sie den Nahrungsbedarf des Babys in den ersten sechs Monaten vollständig decken und deshalb als alleinige Nahrung verwendet werden können. Auch ein Zufüttern (Zwiemilchernährung) ist möglich. Bebivita Pre enthält, wie Muttermilch, nur Milchzucker und kommt damit der Muttermilch am nächsten. Säuglingsanfangsnahrungen können nach Bedarf des Kindes angeboten und bis zum Ende des Flaschenalters verwendet werden, so lange das Kind damit satt und zufrieden ist.
Eine Folgenahrung (Bebivita 2) enthält z.B. mehr Eisen und weniger Fett als die Säuglingsanfangsnahrung und ist somit an die Ernährungsbedürfnisse des älteren Säuglings angepasst.
Sie stellt deshalb die Nahrung für den älteren Säugling im Beikostalter dar.
Individuelle Wachstums- und Entwicklungsbedürfnisse des Babys können dazu führen, dass Folgenahrungen als Teil einer Mischkost bereits zu einem früheren Zeitpunkt in den Speiseplan aufgenommen werden kann. Dies sollte aber nicht ohne vorherige ärztliche Absprache erfolgen.
Eine Folgenahrung (Bebivita 2) enthält z.B. mehr Eisen und weniger Fett als die Säuglingsanfangsnahrung und ist somit an die Ernährungsbedürfnisse des älteren Säuglings angepasst.
Sie stellt deshalb die Nahrung für den älteren Säugling im Beikostalter dar.
Individuelle Wachstums- und Entwicklungsbedürfnisse des Babys können dazu führen, dass Folgenahrungen als Teil einer Mischkost bereits zu einem früheren Zeitpunkt in den Speiseplan aufgenommen werden kann. Dies sollte aber nicht ohne vorherige ärztliche Absprache erfolgen.
Wie wird die Milch zubereitet?
Genaue Hinweise zur Zubereitung, Dosierung und Lagerung finden Sie auf den jeweiligen Produktseiten der Milchnahrungen.
Müssen Pulver- und Wassermenge immer genau so aufeinander abgestimmt werden, wie es auf der Packung steht?
Ja, das ist ganz wichtig, denn nur so kann eine optimale Verträglichkeit und eine optimale Nährstoffzufuhr gewährleistet werden. Eine Nahrung sollte also weder mit mehr Pulver (Nahrung wird „dicker“) noch mit weniger Pulver (Nahrung verdünnen) angerührt werden. Bitte verwenden Sie immer den beiliegenden Messlöffel und befolgen Sie die auf den Milchpackungen angegebenen Dosiertabellen.
Wie weiß ich, ob die Milch die richtige Temperatur hat?
Ob das Fläschchen für Ihr Baby auf Trinktemperatur heruntergekühlt ist, können Sie wie folgt feststellen:
Geben Sie ein paar Tropfen Milch auf die Innenseite Ihres Handgelenks. Die Haut ist dort sehr empfindlich. Wenn Sie die Temperatur als angenehm empfinden, ist die Temperatur der Milch genau richtig.
Sind Sie trotz dieser Probe unsicher, ob die Milch die richtige Temperatur hat, können Sie ein Thermometer verwenden.
Geben Sie ein paar Tropfen Milch auf die Innenseite Ihres Handgelenks. Die Haut ist dort sehr empfindlich. Wenn Sie die Temperatur als angenehm empfinden, ist die Temperatur der Milch genau richtig.
Sind Sie trotz dieser Probe unsicher, ob die Milch die richtige Temperatur hat, können Sie ein Thermometer verwenden.
Wie lange kann ich eine offene Milchpackung aufbewahren?
Den Inhalt der offenen Milchpackung bitte innerhalb von 14 Tagen aufbrauchen.
Wie viel soll mein Baby trinken?
Die Anzahl an Flaschenmahlzeiten, sowie die Trinkmengen pro Fläschchen, können je nach Hunger des Babys und von Baby zu Baby schwanken. Sie finden auf den Milchpackungen je nach Alter Ihres Kindes Angaben zur Trinkmenge und zur Anzahl der Fläschchen, die in diesem Alter durchschnittlich verzehrt werden. Diese Angaben sind Richtwerte, und Abweichungen sind daher unbedenklich. Babys wissen sehr gut, wie viel Nahrung sie benötigen und regeln die Trinkmenge selbst. Ein Rest im Fläschchen braucht Sie nicht zu beunruhigen. Dieser zeigt, dass Ihr Baby bereits satt ist. Solche Reste dürfen nicht wieder fürs Baby verwendet werden.
Kann ich meinem Kind im ersten Lebensjahr auch schon normale Kuhmilch anbieten?
Kuhmilch ist in ihrer ursprünglichen Zusammensetzung als Trinknahrung für Säuglinge nicht geeignet und sollte daher für Fläschchen im 1. Lebensjahr nicht verwendet werden. Der Grund dafür liegt v.a. am sehr hohen Eiweißgehalt und an der nicht an Babybedürfnisse angepassten Nährstoffzusammensetzung. Als Grundlage für für die Herstellung von Säuglingsnahrung muss sie in wesentlichen Punkten angepasst werden. Denn nur so wird sie den besonderen Ernährungsbedürfnissen von Babys gerecht.
In kleinen Mengen kann normale Milch jedoch als Beikost-Zutat eingesetzt werden. Um den Verbraucher sachgerecht zu informieren, steht diese Zutat dann auch auf der Zutatenliste.
In kleinen Mengen kann normale Milch jedoch als Beikost-Zutat eingesetzt werden. Um den Verbraucher sachgerecht zu informieren, steht diese Zutat dann auch auf der Zutatenliste.
Was heißt Beikost überhaupt?
Beikost sind alle festen und flüssigen Nahrungsmittel und Zubereitungen, außer Muttermilch, Anfangsmilch und Folgemilch, die für die gemischte Ernährung des Säuglings und Kleinkindes bestimmt sind.
Typische Beikostprodukte sind:
Breie aus Gemüse und Fleisch, Getreide, Früchte, Kekse und Getränke.
Für Babys altersgerechte Nährstoffversorgung und Entwicklung beginnen Sie frühestens mit dem vollendeten 4. Lebensmonat und spätestens nach dem 6. Lebensmonat mit dem Fütern von Beikost. Der Zeitpunkt des Beikoststarts richtet sich nach der Entwicklung und den Ernährungsbedürfnissen des Babys und ist individuell verschieden. Sprechen Sie auch mit Ihrem Kinderarzt über den Beikoststart.
Typische Beikostprodukte sind:
Breie aus Gemüse und Fleisch, Getreide, Früchte, Kekse und Getränke.
Für Babys altersgerechte Nährstoffversorgung und Entwicklung beginnen Sie frühestens mit dem vollendeten 4. Lebensmonat und spätestens nach dem 6. Lebensmonat mit dem Fütern von Beikost. Der Zeitpunkt des Beikoststarts richtet sich nach der Entwicklung und den Ernährungsbedürfnissen des Babys und ist individuell verschieden. Sprechen Sie auch mit Ihrem Kinderarzt über den Beikoststart.
Wie geht das mit der Beikosteinführung?
Beginnen Sie am besten mittags mit einem Bebivita Gemüse, z.B. „Frühkarotten“ und füttern zunächst einige Löffelchen vor der Stillmahlzeit oder dem Fläschchen. Geben Sie Ihrem Baby Zeit sich an die neue ungewohnte Form der Nahrungsaufnahme zu gewöhnen.
Steigern Sie die Gemüsemenge Tag für Tag. Ideal ist nun „Bebivita Frühkarotten mit Kartoffeln“, bis Ihr Kind eine größere Menge schafft und sich an das Löffeln gewöhnt hat. Dann können Sie auf Bebivita Menüs nach dem 4. Monat übergehen. Isst Ihr Kind ca. ein Menügläschen auf, ist die Mahlzeit komplett und sie brauchen zusätzlich keine Milchnahrung mehr anzubieten.
Ergänzend als Nachtisch oder Zwischenmahlzeit können Sie ein paar Löffelchen Bebivita Früchte anbieten.
Wenn Ihr Kind nach einigen Wochen mit der Mittagsmahlzeit gut zu Recht kommt, können Sie die Milch am Abend ersetzen. Als Abendmahlzeit eignen sich besonders gut Bebivita Abendbreie im Glas oder unsere Instant-Milchbreie, die mit abgekochtem Wasser angerührt werden.
Unser Ernährungsratgeber „Einstieg in die Beikost“ hilft Ihnen Schritt für Schritt für einen sicheren Start in die Beikost.
Steigern Sie die Gemüsemenge Tag für Tag. Ideal ist nun „Bebivita Frühkarotten mit Kartoffeln“, bis Ihr Kind eine größere Menge schafft und sich an das Löffeln gewöhnt hat. Dann können Sie auf Bebivita Menüs nach dem 4. Monat übergehen. Isst Ihr Kind ca. ein Menügläschen auf, ist die Mahlzeit komplett und sie brauchen zusätzlich keine Milchnahrung mehr anzubieten.
Ergänzend als Nachtisch oder Zwischenmahlzeit können Sie ein paar Löffelchen Bebivita Früchte anbieten.
Wenn Ihr Kind nach einigen Wochen mit der Mittagsmahlzeit gut zu Recht kommt, können Sie die Milch am Abend ersetzen. Als Abendmahlzeit eignen sich besonders gut Bebivita Abendbreie im Glas oder unsere Instant-Milchbreie, die mit abgekochtem Wasser angerührt werden.
Unser Ernährungsratgeber „Einstieg in die Beikost“ hilft Ihnen Schritt für Schritt für einen sicheren Start in die Beikost.
Was kann ich tun, wenn mein Kind die Löffelfütterung ablehnt?
Ist Ihr Baby schon bereit für den Brei vom Löffel?
Klären Sie dies bitte mit Ihrem Kinderarzt ab.
Es ist wichtig, einen abgerundeten, weichen Plastiklöffel, z.B. den blauen Babylöffel aus Ihrem Bebivita Probepäckchen, zu verwenden. Überprüfen Sie immer die Temperatur des Breis. Ihr Baby sollte ausgeruht und hungrig sein, aber nicht heißhungrig, dann verliert es schnell die Lust am Löffeln. Bieten Sie den Brei vom Löffel jeden Tag zur selben Zeit an, klappt es nicht, machen Sie eine kleine Pause und probieren es dann noch einmal.
Gerne können Sie Ihrem Baby auch mal den Löffel in die Hand geben, so lernt es diesen spielerisch kennen.
Klären Sie dies bitte mit Ihrem Kinderarzt ab.
Es ist wichtig, einen abgerundeten, weichen Plastiklöffel, z.B. den blauen Babylöffel aus Ihrem Bebivita Probepäckchen, zu verwenden. Überprüfen Sie immer die Temperatur des Breis. Ihr Baby sollte ausgeruht und hungrig sein, aber nicht heißhungrig, dann verliert es schnell die Lust am Löffeln. Bieten Sie den Brei vom Löffel jeden Tag zur selben Zeit an, klappt es nicht, machen Sie eine kleine Pause und probieren es dann noch einmal.
Gerne können Sie Ihrem Baby auch mal den Löffel in die Hand geben, so lernt es diesen spielerisch kennen.
Was versteht man unter einem „Menü“?
Menüs sind komplette Hauptmahlzeiten für Ihr Baby. Sie bestehen aus Gemüse, einer Beilage (Kartoffel, Reis oder Nudeln) und einem Fleisch-/Fisch oder Milchprodukt, z.B. Bebivita „Gemüse und Hühnchen mit Reis“, „Spaghetti Bolognese“ oder „Kartoffeln, Karotten und Rindfleisch“. Bebivita Menüs gibt es aus dem Gläschen oder aus dem Becher.
Wie viel Flüssigkeit braucht ein Baby?
Beim Baby wird der Flüssigkeitsbedarf in den ersten 4 – 6 Lebensmonaten komplett aus Milchnahrungen wie Muttermilch oder Säuglingsmilch gedeckt.
Zusätzliche Flüssigkeit in Form von Wasser oder Tee benötigt ein Säugling nur in Ausnahmefällen, wenn er stark schwitzt, z.B. an heißen Tagen oder bei fiebrigen Erkrankungen.
Je mehr feste Nahrung Ihr Baby aber bekommt, desto wichtiger wird das Trinken. Die Menge der Flüssigkeitszufuhr hängt stark davon ab, wie viel Muttermilch oder Säuglingsmilch Ihr Baby noch bekommt. Anfangs wird Ihr Baby wenig trinken, da es durch die Milchmahlzeiten noch viel Flüssigkeit erhält. Ab der 3. Beikostmahlzeit sollten Sie Ihrem Baby zu jeder Mahlzeit etwas zu Trinken anbieten.
Im 2. Lebenshalbjahr braucht Ihr Baby inklusive Milchnahrung ca. 500ml Getränke.
Zusätzliche Flüssigkeit in Form von Wasser oder Tee benötigt ein Säugling nur in Ausnahmefällen, wenn er stark schwitzt, z.B. an heißen Tagen oder bei fiebrigen Erkrankungen.
Je mehr feste Nahrung Ihr Baby aber bekommt, desto wichtiger wird das Trinken. Die Menge der Flüssigkeitszufuhr hängt stark davon ab, wie viel Muttermilch oder Säuglingsmilch Ihr Baby noch bekommt. Anfangs wird Ihr Baby wenig trinken, da es durch die Milchmahlzeiten noch viel Flüssigkeit erhält. Ab der 3. Beikostmahlzeit sollten Sie Ihrem Baby zu jeder Mahlzeit etwas zu Trinken anbieten.
Im 2. Lebenshalbjahr braucht Ihr Baby inklusive Milchnahrung ca. 500ml Getränke.
Welche Getränke sind am besten geeignet?
Als Getränke eignen sich abgekochtes klares Wasser oder Mineralwasser, Babytees und verdünnter Saft mit abgekochtem Wasser oder Tee, z.B. „Bebivita Fencheltee mit Apfelsaft“und „Bebivita Fruchtschorle Apfel“.
Am besten Sie bieten Getränke nach den Mahlzeiten an. Bitte nicht kurz vor dem Essen, weil dies den Appetit einschränkt.
Am besten Sie bieten Getränke nach den Mahlzeiten an. Bitte nicht kurz vor dem Essen, weil dies den Appetit einschränkt.
Warum ist eine besondere Ernährung wichtig für Babys?
Ihr Baby ist besonders im ersten Lebensjahr sehr empfindlich, denn das Verdauungssystem, das Immunsystem und die Ausscheidungsorgane sind noch nicht vollständig ausgereift. Deshalb benötigt ein Säugling eine spezielle Nahrung, die ihn mit allen Nährstoffen versorgt die er braucht, sein Wachstum unterstützt und ihn nicht überfordert.
Achten Sie immer auf die verschiedenen Altersangaben auf den Gläschen.
Achten Sie immer auf die verschiedenen Altersangaben auf den Gläschen.
Sind die Becher genauso sicher, wie die Glaskost und haben die Becher die gleiche Qualität?
Unsere Becher sind genauso sicher, denn sowohl Becher als auch Glas enthalten die gleiche bewährte Bebivita Produktqualität und haben eine ähnliche Rezeptur.
Die Zutatenliste gibt stets exakt Auskunft über die Zusammensetzung der Produkte.
Worin besteht der Unterschied?
Der Vorteil des Bechers liegt ihn der praktischen Verpackung:
– leichter beim Einkauf
– bruchsicher
– große Öffnung – leichter daraus zu füttern
– leicht zu entsorgen über den gelben Sack
Die Zutatenliste gibt stets exakt Auskunft über die Zusammensetzung der Produkte.
Worin besteht der Unterschied?
Der Vorteil des Bechers liegt ihn der praktischen Verpackung:
– leichter beim Einkauf
– bruchsicher
– große Öffnung – leichter daraus zu füttern
– leicht zu entsorgen über den gelben Sack
Wie lange ist ein geöffnetes Gläschen oder ein geöffneter Becher haltbar?
Ein geöffnetes nicht erwärmtes Menü-Gläschen, bzw. Becher können Sie wieder verschließen und im Kühlschrank aufbewahren. Der Inhalt sollte am nächsten Tag aufgebraucht werden.
Geöffnete Früchte-Gläschen und Becher können ebenfalls im Kühlschrank aufbewahrt werden und sollten innerhalb von 3 Tagen verwendet werden.
Achten Sie immer auf die Empfehlungen auf dem jeweiligen Etikett!
Geöffnete Früchte-Gläschen und Becher können ebenfalls im Kühlschrank aufbewahrt werden und sollten innerhalb von 3 Tagen verwendet werden.
Achten Sie immer auf die Empfehlungen auf dem jeweiligen Etikett!
Warum ist Bebivita so günstig und führt nur ein begrenztes Produktsortiment?
Wir sind ein sehr kleines Unternehmen und geben den günstigen Preis unserer Bebivita Produkte direkt an den Verbraucher weiter. Wir stecken alles in den Preis unserer Produkte und geben nur wenig Geld aus für Werbeaktivitäten.
Bebivita hat nur die wichtigsten und beliebtesten Gerichte im Sortiment
In jedem davon steckt mit wenigen, gezielt ausgewählten Zutaten genau so viel Gutes, wie es Ihr Kind für gesundes Wachstum braucht - nicht mehr.
Und das ist das kleine Geheimnis von Bebivita für großes Sparen!
Bebivita hat nur die wichtigsten und beliebtesten Gerichte im Sortiment
In jedem davon steckt mit wenigen, gezielt ausgewählten Zutaten genau so viel Gutes, wie es Ihr Kind für gesundes Wachstum braucht - nicht mehr.
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Werden die Zutaten auf Schadstoffe kontrolliert?
Selbstverständlich. Weil die Sicherheit Ihres Baby's höchste Priorität hat, gibt es in Deutschland eine der strengsten Vorschriften für Lebensmittel weltweit - die deutsche Diätverordnung. Diese schreibt in ihren Qualitätsanforderungen für die Zusammensetzung von Babynahrung praktisch eine Schadstofffreiheit vor. Dass sich in Deutschland alle Hersteller für Babynahrung genau daran halten, wird strengstens kontrolliert.
Wir von Bebivita sind stets bestrebt sogar noch besser zu sein, als die strengen Richtlinien es vorschreiben.
Umfangreiche Rohstoffkontrollen und ständige Überprüfungen während der Produktion geben ein Höchstmaß an Sicherheit. Durch modernste Methoden ist es unserem Labor möglich, selbst kleinste Rückstände in Rohstoffen nachzuweisen. Das gibt Ihnen und Ihrem Liebling die Sicherheit, praktisch schadstofffreie Produkte mit besten Zutaten zu erhalten.
Wir von Bebivita sind stets bestrebt sogar noch besser zu sein, als die strengen Richtlinien es vorschreiben.
Umfangreiche Rohstoffkontrollen und ständige Überprüfungen während der Produktion geben ein Höchstmaß an Sicherheit. Durch modernste Methoden ist es unserem Labor möglich, selbst kleinste Rückstände in Rohstoffen nachzuweisen. Das gibt Ihnen und Ihrem Liebling die Sicherheit, praktisch schadstofffreie Produkte mit besten Zutaten zu erhalten.

